Wissenswertes über Trockenfrüchte

Trockenfrüchte haben meist eine lange Reise hinter sich, bevor wir sie in den Supermarkt-Regalen stehen sehen. So kommen beispielsweise getrocknete Aprikosen und Feigen aus der Türkei, getrocknete Pflaumen aus Frankreich und Goji Beeren aus der Volksrepublik China. Traditionell spielen Trockenfrüchte eine große Rolle, vor allem in der Adventszeit. Denn Trockenfrüchte sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Weihnachtsbäckerei und dürfen weder in Christstollen, noch in Lebkuchen fehlen. Immer häufiger kommen die süßen Früchte in der Star-Küche auf die alltägliche Zutatenliste. Nicht zuletzt, weil man mehr über ihre positive Wirkung auf die Gesundheit weiß. Neben frischen Obst sind getrocknete Früchte die gesündeste Nascherei für zwischendurch. Viele Vitalstoffe der Früchte werden durch den Trocknungsvorgang sieben- bis achtfach konzentriert. Aufgrund dessen ist Trockenobst ein wertvoller Träger von wertvollen Mineralstoffen, wie zum Beispiel Kalium, Eisen, Magnesium, und von Ballaststoffen, die für die Verdauung essenziell sind.

Welche Trockenfrüchte sollte man kaufen?

Nach der Ernte werden konventionelle Früchte zum Schutz vor Schädlingen wie Motten und Milben mit Methylbromid begast. Letzteres gilt aus „unbedenklich“, da man davon ausgeht, dass sich dieses Gas wieder schnell verflüchtigt. Jedoch werden oft in Trockenfrüchten Rückstände dieses Gases nachgewiesen. Bio-Früchte hingegen werden zum Abtöten der Schädlinge nicht mit Methylbromid begast, sondern bei minus 34 Grad circa drei bis vier Tage schockgefroren. Durch diese Maßnahme kann auf die Begasung verzichtet werden. Darüber hinaus wirkt sich schockfrosten nicht negativ auf den Nährstoffgehalt aus. Um die Haltbarkeit zu verlängern sowie unerwünschte Verfärbungen vorzubeugen, werden konventionelle Trockenfrüchte gerne zusätzlich gezuckert und geschwefelt.

Letzteres verhindert das Nachdunkeln und lässt die Früchte besonders gesund aussehen. Aber Achtung: Der Schein trügt. Denn Schwefeldioxid kann bei empfindlichen Menschen unangenehmen Nebenwirkungen hervorrufen. Aus diesem Grund ist es kennzeichnungspflichtig und muss von Herstellern auf der Packung deklariert werden. Als empfehlenswerte Qualitäten gilt bei Trockenfrüchten nur die Ware, die weder geschwefelt, noch zusätzlich gezuckert oder begast ist. Hier können Trockenfrüchte der Marke Snack Mich uneingeschränkt weiterempfohlen werden. Denn im Onlineshop von snack-mich.de finden anspruchsvolle Kunden hochwertige Trockenfrüchte in Bio- und Rohkostqualität. Laut Herstellerangaben werden die süßen Früchte weder geschwefelt, noch zusätzlich gezuckert oder begast. Darüber hinaus werden die Früchte schonend im Ursprungsland getrocknet und enthalten bis zu 80 Prozent weniger Fruchtzucker als herkömmliche Produkte. Hier ein Beispiel: Die ungezuckerte getrocknete Mango von Alnatura enthält pro 100 Gramm rund 60 Gramm Fruchtzucker. Die wilde getrocknete Mango von Snack Mich hingegen nur 13 Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm.

Kleine Warenkunde –  Trockenobst

Rosinen sind der Klassiker unter den Trockenfrüchten. Egal ob in Lebkuchen oder in Christstollen – Rosinen sind ein fester Bestandteil der Weihnachtsbäckerei. Sie eignen sich hervorragend zur Neutralisieren von säurehaltigen Speisen.

Getrocknete Feigen habe eine ausgewogene Kombination von elf Vitaminen und den höchsten alkalischen Wert aller Nahrungsmittel. In Mittelmeergebieten erfreuen sich Feigen größter Beliebtheit und haben in der mediterranen Küche ihren festen Platz eingenommen.

Getrocknete Aprikosen sind wahre Energiebomben und kommen meistens aus der Türkei. Selbst bis in die Naturheilkunde hat es die Frucht geschafft. Sie wird oft zur Regulierung des Wasserhaushalts eingesetzt. Leider werden Aprikosen fast immer geschwefelt und leuchten im Supermarkt gelb-orange. Die ungeschwefelte Variante hingegen sieht nicht so ansprechend aus, ist jedoch aber gesünder als der Adonis.

Getrocknete Datteln findet man inzwischen in jedem Supermarkt. Diese köstliche Frucht hat ihren Ursprung in Westasien. Fälschlicherweise wird sie oft mit getrockneten Pflaumen verwechselt. Dabei stammt die Dattel von der Dattelpalme. Die bekannteste Art ist die Medjool. Der Geschmack der getrockneten Dattel ist angenehm-süß und hat eine leichte honigartige Note.

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